Tender Intelligence
Findet passende Ausschreibungen aus EU-Quellen und über 100 deutschen Vergabeportalen automatisch und sortiert sie nach Relevanz.
700+ Organisationen im Produktivbetrieb Produktiv seit 2025 Rollen, Protokollierung, Backups
Ich entwickle interne Software, die Dateien prüft, Anfragen weiterleitet, Freigaben steuert und jeden Schritt nachvollziehbar dokumentiert. KI setze ich dort ein, wo sie messbar hilft.
Passt zu Ihrer bestehenden IT: Microsoft 365Microsoft GraphPostgreSQLDockern8nOpenAI-APIAnthropic-APINextcloud
Ein Datenportal für ein Landesförderprogramm, gebaut bei ISG GmbH. Unten steht genau, welcher Teil davon von mir ist.
Für die Förderperiode ESF Plus Baden-Württemberg gab es seit 2022 ein Kontaktdatenportal. Es sollte technisch ersetzt werden, ohne dass der laufende Förderbetrieb stehen bleibt.
Ich habe die Neuentwicklung bei ISG GmbH technisch umgesetzt und 2025 in den Produktivbetrieb überführt. Die Neuentwicklung hat das ältere Portal aus derselben Förderperiode abgelöst. Betrieben wird das Portal von ISG.
Fördermittelempfänger laden Dateien per Drag & Drop hoch. Den Rest übernimmt das System automatisch, von der Prüfung über die Verarbeitung bis zur Benachrichtigung.
Das Portal läuft seit 2025 mit personenbezogenen Daten. Die Plattform wurde anschließend Bestandteil eines Folgeauftrags mit einem Gesamtvolumen von rund 500.000 €.
Noch nicht im Produktivbetrieb. Ich zeige sie trotzdem, damit Sie sehen, woran ich gerade arbeite.
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Ein Chat-Widget, das Fragen anhand der eigenen Firmendokumente beantwortet. Eine Prüfung blockiert unbelegte Antworten, bevor sie beim Nutzer ankommen.
Bevor Sie über ein Projekt entscheiden, schauen wir uns einen konkreten Ablauf an. Danach entscheiden Sie mit Zahlen, nicht mit einer Vermutung.
1.250 €
Festpreis, zzgl. USt.
Sie bekommen
Passt, wenn ein wiederkehrender Ablauf über E-Mail, Excel und manuelle Übergaben läuft und Sie wissen wollen, ob sich eine eigene Lösung rechnet.
Wenn die Analyse zeigt, dass ein fertiges Tool reicht, steht das im Ergebnis. Auch dann haben Sie eine Entscheidungsgrundlage.
Jede Datei wird geöffnet, kontrolliert und weitergereicht.
Jemand tippt sie ab und hält drei Stände synchron.
Ist diese Person im Urlaub, steht der Vorgang.
KI-Automatisierung, eigene Software oder die Frage, was überhaupt sinnvoll ist. Sie haben eine Person dafür. Und die baut es auch.
Sprachagenten, Anfrage-Triage, automatisierte Abrechnung. Wiederkehrende Aufgaben laufen ohne Sie, auf Ihrer Infrastruktur oder in der EU-Cloud, immer mit Ihren Daten.
Ich entwickle die Anwendung, die zu Ihrem Prozess passt, von der ersten Version bis zum Produktivbetrieb. Eine Plattform aus meiner Hand nutzen heute über 700 Organisationen.
Ich kläre mit Ihnen, welche Werkzeuge passen, was sich rechnet und wie KI sicher angebunden wird. Datenschutz und regulatorische Anforderungen berücksichtige ich von Anfang an technisch: Rollen- und Rechtekonzept, Protokollierung, Verschlüsselung, Verarbeitung innerhalb der EU. Die rechtliche Bewertung macht Ihr Datenschutzbeauftragter oder Anwalt, die technische Umsetzung ich.
Die berechtigte Frage bei einem Ein-Personen-Anbieter ist, was passiert, wenn diese Person nicht mehr da ist. Deshalb ist die Übergabe von Anfang an Teil der Arbeit und nicht der letzte Schritt.
Am Ende bekommen Sie den vollständigen Quellcode, die technische Dokumentation und alle Zugänge. Keine Lizenz auf meinen Namen, keine Bindung an mich.
Anforderungen, Architekturentscheidungen, Tests und Releases dokumentiere ich laufend mit. Ein anderer qualifizierter Entwickler kann die Anwendung anhand dieser Unterlagen übernehmen.
Rollen- und Rechtekonzept, Protokollierung, getestete Backups und Monitoring gehören zum Projekt und nicht in eine spätere Ausbaustufe.
Wartung und Support können wir danach optional vereinbaren, mit Reaktionszeiten im Vertrag. Auch ohne diesen Vertrag bleibt Ihr System betreibbar. Genau das ist der Punkt der Übergabe.
Ich baue Ihre Software selbst, vom ersten Entwurf bis zum Produktivbetrieb. Sie reden dabei direkt mit mir, nicht mit einem Vertriebler oder einem Team, das Sie nie kennenlernen. Und wenn Sie gar keine eigene Software brauchen, sage ich Ihnen das ehrlich. Manchmal reicht ein fertiges Tool, und dann ist das die richtige Antwort.
Ich mache das seit acht Jahren, mehrere davon mit Software für den öffentlichen Sektor. Bei ISG GmbH habe ich das Kontaktdatenportal für ein Landesförderprogramm neu entwickelt; es hat das ältere Portal abgelöst und wird heute von über 700 Organisationen im Produktivbetrieb genutzt. Die Mitarbeitenden dort laden Dateien hoch, das System validiert, verarbeitet und benachrichtigt automatisch. Die Plattform wurde anschließend Bestandteil eines Folgeauftrags mit einem Gesamtvolumen von rund 500.000 €. Welches Werkzeug für Sie passt, hängt von Ihrer Situation ab. Ich schaue, was bei Ihnen tatsächlich läuft, und sage Ihnen, was sinnvoll ist. Sie behalten die Kontrolle über Ihre Daten und Prozesse.
Ashna · current56 · Randers, DKDas hängt vom Umfang ab. Ein klar abgegrenzter Softwarebaustein ist etwas anderes als eine komplette Anwendung. Im Erstgespräch bekommen Sie eine transparente Einschätzung zu Aufwand, Kosten und dem passenden Modell. Keine Pauschalpreise, keine versteckten Posten.
Genau dafür gibt es das Erstgespräch. Wir schauen gemeinsam, wo bei Ihnen Zeit verloren geht und ob eigene Software das löst. Nicht jede Aufgabe braucht ein eigenes System, und das sage ich Ihnen auch.
Beides. Oft ist ein klar abgegrenzter Baustein der sinnvollste Einstieg, zum Beispiel ein Sprachsystem für die Telefonannahme oder eine Anfrage-Weiterleitung. Das bringt Ihnen schnell Entlastung und lässt sich später erweitern.
Los geht es mit einem kostenlosen Erstgespräch, 30 Minuten, unverbindlich. Passt das zusammen, bekommen Sie danach ein schriftliches Angebot mit Umfang, Zeitplan und Kosten. Am Ende steht die Übergabe. Ihr Team arbeitet danach selbständig weiter, ohne Bindung an mich.
Ich arbeite als unabhängiger Entwickler und Integrator direkt mit Ihnen. Sie sprechen direkt mit der Person, die die Arbeit macht. Für größere Implementierungen arbeite ich mit einem festen Netzwerk erfahrener Spezialisten.
Datenschutz ist von Anfang an Teil jeder Lösung. Je nach Anforderung arbeite ich mit On-Premise-Systemen, EU-Cloud-Diensten oder geprüften SaaS-Tools. Auf Wunsch bleibt alles auf Ihrer Infrastruktur oder in der EU, ohne Umweg über US-Dienste. Technische und organisatorische Maßnahmen nach Art. 32 DSGVO dokumentiere ich pro Projekt. Für die Verarbeitung schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Mein Sitz ist in Dänemark und damit innerhalb der EU, es gibt also keinen Drittlandtransfer. Ich bin kein Datenschutzbeauftragter; bei rechtlichen Fragen stimme ich mich mit Ihrem DSB ab.
Nein. Ich erkläre alles so, dass Sie fundierte Entscheidungen treffen können, ohne technisches Vorwissen. Im Erstgespräch sprechen wir über Ihre Situation, nicht über Technik.
Ja, auf der technischen Seite. Die Pflicht zur KI-Kompetenz gilt seit dem 2. Februar 2025; die Verordnung (EU) 2026/1744 hat sie auf die Förderung von KI-Kompetenz im Team abgeschwächt. Die Transparenzpflichten nach Art. 50 gelten seit dem 2. August 2026: Ein KI-Sprachagent muss sich als KI zu erkennen geben. Die Pflichten für Hochrisiko-Systeme nach Anhang III greifen erst ab dem 2. Dezember 2027, verschoben durch dieselbe Verordnung. Ich helfe bei der technischen Einstufung, Risikobewertung und Dokumentation. Ich bin kein Rechtsanwalt und kein DSB, sondern unterstütze Ihren internen DSB oder Rechtsberater.
Sie schildern, wo Sie stehen. Ich höre zu und sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann.
Kostenlos · 30 Min. · Schriftliche Zusammenfassung inklusive